RIS-Register

Womit die Gebietskörperschaften in Deutschland ihre Gremien verwalten

Die Suche erkennt Postleitzahlen von selbst. Sie decken 97 % der Gemeinden ab, aber kaum eine Großstadt: Die Quelle (Wikidata) führt für Berlin, Frankfurt, Dortmund oder Essen keine, für Hamburg und München je eine. Bei großen Städten also den Namen nehmen.
„Nicht geprüft“ ist etwas anderes als „kein System“, beides steht getrennt.

Womit verwalten die Städte, Gemeinden und Kreise in Deutschland ihre Ratsarbeit, und wie viel davon ist öffentlich?

Jede der 11.835 Gebietskörperschaften hat ein Gremium, das entscheidet: Rat, Gemeindevertretung, Kreistag. Fast alle betreiben dafür ein Ratsinformationssystem, in dem Termine, Tagesordnungen, Vorlagen und Beschlüsse liegen. Dieses Register hält fest, welches System wo läuft, ob es eine offene Schnittstelle (OParl) hat und auf welcher Stufe es Auskunft gibt: nur Termine, oder auch Unterlagen und Ergebnisse. Es ist ein Register über die Systeme, nicht mit deren Inhalten. Jede Angabe trägt einen Beleg, und „nicht geprüft“ ist hier ausdrücklich etwas anderes als „nicht vorhanden“. Wie das Register entsteht und was die Stufen bedeuten · Der Stand auf der Karte.

11.835 Gebietskörperschaften

6.001 mit belegtem System · 5.834 noch ungeprüft · mithelfen

Nach Ebene

EbenegesamtSystemungeprüftOParl
gemeinde1141957165703633
kreis289198917
kreisfreie_stadt11187248
land160160

Hersteller

HerstellerKörperschaften
— nicht erkannt —2754
Somacos1381
more!software935
CC e-gov741
Sternberg190

Stufen

Gemessen an offenen OParl-Schnittstellen: 648 von 648. Wo nicht gemessen wurde, steht nichts, nicht „0“. Stufe 5 (Abstimmverhalten) ist über OParl grundsätzlich nicht feststellbar.

StufeKörperschaften
0 nichts392
1 Termine5
2 Tagesordnungen17
3 Unterlagen219
4 Ergebnisse8
— 7